Die Vorteile des Internets nutzen und Geld verdienen

Bildschirmfoto 2015-05-13 um 10.29.16Auf der Bloggerkonferenz re:publica habe ich zwei Interviews zum Thema “Mit Internet Geld verdienen” geführt.

Das erste Interview war für das Format pro clima TV. Hier gibt der bekannte Kommunikationsberater Oliver Gassner Tipps, wie kleine Unternehmen sich im Internet präsentieren können und wie sie Aufträge generieren können. Das Fazit: Es gibt mehr als Facebook, aber wer sich nicht im Internet präsentiert, wird auch nicht gefunden.

Das Videointerview:

Es gibt mehr als Facebook – digitale Strategien für kleine Firmen – Oliver Gassner

 

Das zweite Gespräch war für pro clima Bauradio. Hier habe ich mit meinem Kollegen Bertold Roth über Image im Netz gesprochen und wieso qualitätsbewusste Firmen auch bei Plattformen wie my-hammer.de Geld verdienen können.

Das Bauradio-Interview:
https://blog.proclima.com/de/2015/05/bauradio-11/

 

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Internet-TV: Was brauche ich, um Videos fürs Internet zu produzieren und wie richte ich kostengünstig ein TV-Studio ein?





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Studio des regionalen Senders Baden-TV.
Studio des regionalen Senders Baden-TV.

Ein eigenes TV-Studio einrichten, ohne seine gesamten Ersparnisse zu investieren. Das geht, sagt der Technische Redakteur Nils Braune. Bei der Moderatorenschule Baden-Württemberg ist er für die simulierten Übungs-TV-Shows verantwortlich, die in den Räumen von Baden TV produziert wird.

In dieser Heidi-hakt-nach-Folge sprechen wir über die Basisausrüstung für Internet-TV: Kamera, Ton, Licht, Laptop, Schnittsystem Internet und Raum. Dabei stellen wir fest, dass Ton das wichtigste neben dem Bild ist und diskutieren verschiedene Optionen, einen guten Ton zu produzieren. DSC_0106

Nils gibt Tipps, wie man Profiausrüstung selbst nachbauen kann oder welche Alternativen sich anbieten. Beispielsweise: iPad mit Teleprompter-App und iPad-Halterung statt Teleprompter.

Wir beschreiben die Ausrüstung eines professionellen TV-Studios und wie ein Green Screen funktioniert und auch zuhause umgesetzt werden kann.

Bildschirmfoto 2015-02-18 um 10.06.49Übersicht der Themen

0:00 Intro

0:24 Grundausstattung für Internet-TV und -Clips

1:24 Die Rolle des Tons bei Videoaufnahmen und was ein gutes Mikro ausmacht

5:30 Schnittsysteme und Mikros Internet-TV: Was brauche ich, um Videos fürs Internet zu produzieren und wie richte ich kostengünstig ein TV-Studio ein? weiterlesen

Wie erstelle ich schnell und günstig einen Online-Newsletter und gewinne ich damit neue Kunden?





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Wie schnell kann man eigentlich einen Online-Newsletter kreieren, was kostet das und macht das überhaupt Sinn? Das habe ich meinen Kollegen Bertold Roth in der aktuellen Heidi-hakt-nach-Folge gefragt.
Die Themen/Fragen:

  • Warum sollte ich als Unternehmen Zeit für einen Online-Newsletter investieren?
  • Was kostet es an Zeit und Geld?
  • Welche kostenfreien Newsletter-Softwares gibt es und habe ich Vorteile, wenn ich zahle?
  • Was sollte in einem Newsletter stehen?
  • Muss ich irgendwelche rechtlichen Aspekte beachten?
  • Was muss ich tun, damit mein Newsletter gelesen wird?
  • Welche technischen Probleme können auftauchen?
  • Wie oft muss ich einen Newsletter verschicken, damit er erfolgreich ist?
  • Wie erfahre ich, wer den Newsletter gelesen hat?

Über Bertold Roth:

Bertold Roth koordiniert alles was mit Internet zu tun hat für MOLL pro clima. Er ist zwar durch und durch ein Nerd, schafft es jedoch komplexe Zusammenhänge einfach zu erklären. Das macht er auch als Referent, z.B. bei den Seminaren Internet und Soziale Medien und Schritt für Schritt zum eigenen Blog. Hier könnt ihr euch anmelden:

https://de.proclima.com/service/seminare/internet-und-soziale-medien

https://de.proclima.com/service/seminare/schritt-fur-schritt-zum-eigenen-blog

Links

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Bauradio: Mehrgeräte-Messungen mit Blower-Door

Bildschirmfoto 2015-02-12 um 20.18.56Auf was man bei Mehrgeräte-Messungen mit Blower-Door achten muss, hat mir Stefanie Rolfsmeier  im Bauradio-Interview erklärt. Die Bauingenieurin ist Vorstandsmitglied im FLiB – Fachverband Luftdichtheit Bauwesen – und arbeitet in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der BlowerDoor GmbH.

https://blog.proclima.com/de/2014/04/messung-grosser-gebaeude/

Das offizielle Gruppenfoto zum Interview. Von links: Günter Bergmann, Stefan Hückstädt, ich und Leo Morche.

Wie übersteht man einen 100-Kilometer-Lauf?

DSC_5862Meine Kollegen von MOLL pro clima sind neulich 100 Kilometer gelaufen. Vorbereitet haben sie sich irgendwie, aber es eher ein kurzfristiger Entschluss, beim Oxfam Trailwalker 2014 mitzumachen. Für pro clima Bauradio habe ich drei Läufer interviewt und sie gefragt, was am Lauf besonders anstrengend war, wie sie das durchgehalten haben und ob sie nach so einer intensiven Erfahrung weiterhin gut zusammenarbeiten.

Wie es sich wohl anfühlt, 100 Kilometer in 21 Stunden mit Kollegen gelaufen zu sein – der Frage bin ich mit  pro clima Bauradio nachgegangen und habe meine Kollegen Günter Bergmann, Stefan Hückstädt, Leo Morche vom Team  Lopurtus nach dem Oxfam Trailwalker 2014 in Frankreich ausgefragt.

Zum Interview geht´s hier:

http://blog.proclima.com/de/2014/06/100-km-lauf-oxfam-lopurtus/

Hier eine Übersicht der Fragen mit den Zeitangaben: Wie übersteht man einen 100-Kilometer-Lauf? weiterlesen

Ungewöhnliche Situation für Journalisten, wenn sie selbst interviewt werden.

Wie können Lokalzeitungen neue Leser gewinnnen?





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Dass Lokalzeitungen gegen Anzeigen- und Leserschwund kämpfen, ist inzwischen bekannt. Aber was sie dagegen machen können, dafür gibt es noch keine erfolgversprechende Lösung. Auch auf der re:publica 14 in Berlin wurde diese Woche viel darüber diskutiert. Mein ehemaliger Kollege Tobias Dambacher aus Aalen war für die Lokalzeitung Schwäbische Post auf der re:publica. Im Audiointerview spreche ich mit ihm darüber, was Lokaljournalismus besser machen könnte, ob Blogger eine Konkurrenz für Journalisten sind und warum auch Artikel über Gemeinderatssitzungen unterhaltsam sein sollten.
Tobias Dambachers These: Journalisten, Redakteure und Verlage müssen umdenken und Neues wagen. Gleichzeitig darf das Neue jedoch nicht alte, beliebte Gewohnheiten der Leser komplett umstürzen.

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Tobias Dambacher und ich beim Interview am dritten Tag auf der re:publica 14 in Berlin.

Hier eine Übersicht der Fragen:

  • Auf der re:publica beschäftigen sich viele Vorträge mit Lokaljournalismus und Zeitung. Was hast Du bisher Neues gelernt?
  • In den Lokalzeitungen wird meistens immer noch viel über Vereine, Eröffnungen etc. berichtet. Sind die Menschen bereit, sich auf etwas Neues einzulassen, für neue bessere Geschichten?
  • Schwaben wirkt oft etwas konservativ. Wer liest online, wer abonniert die Printausgabe?
  • Es heißt oft, den Zeitungen sterben die Leser weg. Kann man durch crossmediale Inhalte das aufhalten oder muss auch eine Lokalzeitung eher zum Entertainer werden?
  • Bei Umfragen heißt es, dass viele bereit wären, für Online-Inhalte zu zahlen.Die Schwäbische Post hat seit kurzem eine Paywall. Wie sind hier die Reaktionen?
  •  Ist es vielleicht ein Denkfehler, dass Inhalte der Printausgabe einfach oft nur in die Onlineausgabe übertragen werden?
  • Auf der re:publica sind viele Blogger, die sich auch für Lokaljournalismus interessieren. Du bist ausgebildeter Redakteur – wo liegt der Unterschied zwischen Blogs und journalistischen Angeboten?

    Ungewöhnliche Situation für Journalisten, wenn sie selbst interviewt werden.
    Ungewöhnliche Situation für Journalisten, wenn sie selbst interviewt werden.

Wie können Unternehmen die Vorteile des Webs für sich nutzen?





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Bertold Roth (31) ist durch und durch ein Nerd. Er beschäftigt sich seit Ende der 90er mit dem Internet und arbeitet derzeit mit mir bei MOLL pro clima in Schwetzingen. Im Audiointerview auf der re:publica 2014 in Berlin spricht er mit mir darüber, wie kleine Unternehmen Social Media für sich nutzen können, ob Facebook von der Arbeit ablenkt und warum Netzpolitik den wirtschaftlichen Erfolg von Firmen beeinflussen kann.

Viel Spaß mit dem ersten Interview auf heidi-hakt.nach.de

Hier eine Übersicht der Themen und Fragen des Interviews:

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Bertold Roth (links) wird hier von mir auf der Bloggerkonferenz re:publica in Berlin interviewt.
  • Warum bist Du hier und was hast Du auf der re:publica  gelernt?
  • Inwiefern profitieren kleinere Unternehmen vom Know-how auf der re:publica?
  • Was ist bzw. war Google Wave und warum ist dieser Dienst nicht populär geworden?
  • Nicht jedes Unternehmen kann oder will einen Social Media Manager einstellen. Woher weiß ich als Unternehmen, auf welche neuen Plattformen ich den Fokus legen soll – wie wähle ich zwischen Facebook, Google plus und Twittter?
  • Soll ich als Unternehmen mit Social-Media-Kanälen aktiv werden? Macht das nur Sinn, wenn alle meine Mitarbeiter mitziehen oder reicht es auch, wenn einer sich darum kümmert?
  • Einige Unternehmen haben Angst, dass ihre Mitarbeiter vom Internet und Social-Media- Kanälen abgelenkt werden. Es gibt auch Unternehmen, die bestimmte Seiten sperren. Wie kann man den Unternehmen die Angst nehmen, dass Social Media die Mitarbeiter nicht unproduktiv macht. Welche Vorteile kann es haben, seine Angst zu überwinden und seinen Mitarbeitern die komplette Freiheit zu geben, zu surfen, wo sie wollen?
  • Inzwischen heißt es, dass Multitasking eher schwierig ist. Kann es passieren, dass Facebook und Co einen zu sehr von der Arbeit ablenken? Was nützt Facebook bei der täglichen Arbeit, kann man davon auch profitieren?
  • Das Fazit: Liebe Unternehmen, vertraut Euren Mitarbeitern, Eurem Instinkt, die richtigen Menschen eingestellt zu haben.
  • Zurück zur re:publica – Was hat Dich beeindruckt, was gibt’s neues, was wir in unserem Unternehmen umsetzen können und auch andere mittelständische Firmen nutzen können?
  • Was bedeutet die Netzpolitik für unser Unternehmen? Wieso sollten sich Unternehmen für Netzpolitik interessieren? Was bedeutet die NSA-Spähaffäre für den Mittelstand?
  • Der Internetblogger Sascha Lobo hat gesagt, dass wir als Konsumenten die Netzpolitik beeinflussen können. Meinst Du, dass sich nach der re:publica etwas ändern wird? Ist die Netzgemeinde aufgerüttelt und wird nun agieren?
  • Was ist Netzneutralität und was bedeutet das für mittelständische Unternehmen?

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Logo by Bertold Roth (bertoldroth.net)

Making of: Heidi hakt nach

Logo by Bertold Roth (bertoldroth.net)
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Fragen stelle ich ja immer gerne und neugierig bin ich auch. Deshalb wollte ich ja auch Journalistin werden. Denn: hier wird man dafür bezahlt, Leute auszufragen. Inzwischen arbeite ich als Referentin der Unternehmenskommunikation bei MOLL pro clima. Dort löchere ich meine Kollegen, Kunden und Referenten mit meinen Fragen zum Thema Bau. Auf „Heidi hakt nach“ stehen Interviews, Feststellungen und Interviews zu den Themen, die mich beruflich und privat interessieren. Beispielsweise Journalismus, Unternehmenskommunikation, Bloggen und Social Media.

Eigentlich wollte ich die Podcasts erst einmal auf meinen Fitnessblog stellen, aber mein Kollege Bertold Roth  hat am dritten Tag der re:publica 2014 spontan ein neues Blog für mich installiert. Danke  Bert, dass das Blog sich auf Deinem Server breit machen darf.

Meine ersten Interviews für „Heidi hakt nach“ habe ich auf der re:publica 2014 geführt: Mit meinem IT-Kollegen Bertold Roth habe ich diskutiert, inwiefern Blogs und Social Media mittelständischen Unternehmen nutzt. Ich habe ihn gefragt, wie  sie das mühelos für sich umsetzen können. Außerdem ging´s um Netzpolitik: diese kann nämlich den Erfolg von Firmen beeinflussen. Mit meinem ehemaligen Journalisten-Kollegen Tobias Dambacher von der Lokalzeitung Schwäbische Post habe ich über seine Erlebnises auf der re:publica gesprochen.